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Weingut Moric Blaufränkisch Reserve 2022

46,90 €Preis
62,53 € pro 1 Liter
inkl. MwSt. |
Anzahl

Klares, tiefes Rubinrot mit violettem Schimmer. In der Nase vielschichtige Aromen von dunkler Kirsche, Brombeere, schwarzem Pfeffer, Veilchen und mineralischen Anklängen. Am Gaumen präzise und geschliffen, mit saftiger Frucht, salziger Spannung, straffer Tanninstruktur und feiner Säure. Die Balance aus Dichte und Eleganz macht diesen Wein zu einem großen Vertreter der Sorte. Langer, steiniger Abgang mit viel Reifepotenzial.

  • Produzent

    Moric

  • Land

    Österreich

  • Gebiet

    Mittelburgenland

  • Rebsorte

    Blaufränkisch
  • Jahrgang

    2022

  • Füllmenge

    0,75 l

  • Alkoholgehalt

    13,5 %

  • Serviertemperatur und Trinkreife

    Serviertemperatur: 16–17 °C. Trinkreif ab sofort mit Belüftung, Höhepunkt 2026–2035+

  • Ausbau

    Die Trauben stammen von bis zu 50 Jahre alten Rebstöcken in kargen, hochgelegenen Lagen. Nach selektiver Handlese erfolgt die spontane Vergärung mit natürlichen Hefen, schonend auf der Maische belassen für eine feinmaschige Extraktion. Der Ausbau erfolgt über viele Monate in großen, gebrauchten Holzfässern. Kein neues Holz, keine Filtration, keine Schönung – alles im Zeichen der puren Herkunft und Transparenz.

  • Warum dieser Wein?

    • Blaufränkisch in seiner puristischsten, präzisesten Form
    • Alte Reben, biodynamisch beeinflusste Bewirtschaftung
    • Reduktiver, ungeschönter Ausbau für maximale Authentizität
    • Großartige Balance aus Tiefe, Eleganz und mineralischer Frische
    • Reserve-Qualität mit hohem Lagerpotenzial und internationalem Renommee

  • Passt zu

    • Rehrücken mit Wacholderjus
    • Rindstatar mit schwarzem Trüffel
    • Geschmorter Ochsenschlepp mit Selleriepüree
    • Gereifter Ziegenkäse oder Tête de Moine

  • Über das Weingut

    Roland Velich, Querdenker, Perfektionist und Terroir-Fanatiker, hat mit seinem Projekt Moric dem Blaufränkisch eine neue Sprache gegeben – und widmet sich nun auch selektiv dem Grünen Veltliner. Die Weine entstehen in radikaler Reduktion: Handarbeit im Weingarten, niedrige Erträge, alte Reben, keine Reinzuchthefen, keine Filtration, minimale Schwefelgabe.

    Was Velich interessiert, ist der Ausdruck von Landschaft und Jahrgang, nicht Technik oder Mode. Seine Weine sind leise, aber tief – keine Etikettenweine, sondern Weine für Menschen mit offenem Geist und ruhigem Gaumen.

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